Corona Hilfe

Meine Einschätzung (als kleiner Mann/ Frau)

Ja, es ist wichtig den Unternehmen zu helfen damit sie nicht Konkurs machen und keinen entlassen müssen.

Nein die Priorität liegt nicht bei den Großen Unternehmen, denn sie haben viel dickere Polster und Möglichkeiten sich abzusichern, zu handeln und umzudenken.

Wenn die großen, bei ihren Möglichkeiten und Beziehungen, nicht früh genug reagieren …

Ein kleineres oder mittleres Unternehmen hat solche Möglichkeiten erst gar nicht.

Also ist es doch eigentlich logisch wem zuerst geholfen werden muss…eigentlich.

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Meine spontane Idee – anstelle einfach nur Geld der Steuerzahler zu „verschenken“ könnte die Lufthansa doch die Flugzeuge für die Transporte von z.B. Medikamenten, Geräten, Betten Hilfspaketen und so weiter einsetzen. Dafür haben sie dann auch Unterstützung verdient, sie brauchen weniger Mitarbeiter entlassen und so weiter. Man könnte auch vorrübergehend die Löhne der Crew auf 80% setzen, so ist dem Unternehmen geholfen und ich glaube nicht, dass ein Pilot von 20% weniger Lohn seinen Lebensstandard auf ein Minimum verändern muss. Außerdem bräuchte das Unternehmen dann noch weniger Mitarbeiter entlassen. Natürlich ist es klar, dass das Unternehmen mal keine großen Gewinne einfahren kann…aber es überlebt und hilft den Mitarbeitern.

Flüchtlinge – Auch hier ist es moralisch und menschlich höchste Priorität zu helfen, aber wie man immer wieder erkennen muss sind sie nicht mit dem nötigsten zufrieden. Sie scheinen undankbar. Sie brennen ihre Unterkünfte ab, nicht alle verhalten sich wie Gäste, und viele nutzen die Hilfe der Eu – Länder aus. Klar, dass die Unzufriedenheit steigt und Widerstand entsteht.

Das wiederum nutzen die rechten aus und gewinnen mehr Wähler.

Hilfe ist wichtig – keine Frage. Die Kinder aufzunehmen ist schwachsinnig, dann greifen wieder andere Paragrafen und die Eltern sind ganz schnell auch noch hier. Das ist einfach zu viel – also muss die Hilfe anders aussehen. Am besten wäre es, wenn die Menschen alle wieder in Ihre Heimat könnten schon allein wegen Ihrer Mentalität. Sie haben eine andere, uns fremde, Auffassung vom Leben, das wird immer wieder Probleme geben. Das Diplomatisch zu erreichen wird aus eben dieser Mentalität schwierig bis unmöglich sein und Krieg „um Gottes willen“ bitte nicht. Können wir Syrien etwas anbieten was sie nicht abschlagen können?       Oder gibt es irgendwo in der EU ein riesiges Stück Land, das die Flüchtlinge sich selbst aufbauen und bewirtschaften können? Das ist für die EU (und jeden Steuerzahler)auf jeden Fall wesentlich kostengünstiger und wir bräuchten uns von „Staatsoberhäuptern mit wahnsinnigen Arylen“ nicht auch noch erpressen lassen…

Man könnte auch die ganzen leeren Firmengebäude bewohnbar machen lassen von den Flüchtlingen selbst, aber das wäre dann wohl größten teils im Osten unseres Landes…das wäre denke ich wie ein Todesurteil. Oder, die ganzen Kasernen die leer stehen (Dank Trump). Oder der alte Flughafen von Berlin, oder, oder, oder.

Auf jeden Fall müssen sie beim Aufbau selbst Hand anlegen damit sie es besser wertschätzen!

Und jetzt zum wichtigsten Glied der Hilfsbedürftigen:

 

Im Grunde genommen ist alles wie immer…der kleine Mann (Frau) ist der leidtragende.

Wer bezahlt die ganzen Hilfsgelder?

Wir – die untere Mittelschicht!  Unsere Kinder und Enkelkinder…die einfachen Arbeiter.

Ohne uns bricht die ganze Wirtschaft, Dienstleistungen und Pflege zusammen.

Und wer bekommt die Hilfe als letztes?

Wir, die Arbeiter.

Wen juckt es, wenn man alles was man aufgebaut hat, für Rente, Pflege oder Kinder, verliert oder verkaufen muss?

Wer hilft uns – wenn man Kredite/ Raten nicht mehr bedienen kann?

Wen, von da oben, interessiert es schon ob wir entlassen werden, ob wir Arbeitslosengeld oder Hartz 4 Geld bekommen?

Warum vergisst man diese Menschen – Das macht Angst, das ist Unfair und macht wütend!

Mehr Geld für Kinder – klar, aber nicht pauschal, sondern nach Bedarf (z.B. keine Doppelverdiener mit einem „normalen“ Einkommen).

Behinderte, Rentner, Kranke auch die sind mehr als bedürftig und brauchen Unterstützung / Hilfe.