Warum sind Erdbeeren so gesund?

Erdbeeren

100 Gramm Erdbeeren haben nur 37 kcal (155 kJ). Das ist noch weniger, als die meisten heimischen Obstsorten haben. Erdbeeren haben einen hohen Gehalt an Ballaststoffen (vor allem Pektine und Zellulose), Vitaminen, Fruchtsäuren, Fruchtzuckern und Mineralien. Im Vergleich zu Kern- und Steinobstarten haben Früchte wie die Erdbeere einen höheren Gehalt an Fruchtsäuren, Mineralstoffen und Vitamin C.
100 Gramm Erdbeeren enthalten (in Klammern zum Vergleich die Süßkirsche):

Die Haltbarkeit und Frische

Sind die Erdbeeren schon gereift, können diese im Kühlschrank noch einige wenige Tage gelagert werden, sollten aber dann zügig verspeist oder verarbeitet werden. Ein zuverlässiger Indikator für die Frische einer Erdbeere sind auch die aufsitzenden grünen Kelchblätter am Kopf der Beere. Je frischer die Blätter, desto frischer ist auch die sich darunter befindende Beere.

Die Heilwirkung

Leute mit Blutarmut wird der Bedarf von Erdbeeren nahegelegt, weil ebendiese über einen hohen Eisengehalt verfügen. Wem die Entwässerung oder Entschlackung des Körpers empfohlen wurde, wird um die Erdbeere kaum umhinkommen. Für Rheuma- und Gichtpatienten ist ebendiese gesondert empfehlenswert, weil ein hoher Kaliumgehalt in der Frucht die Nierenproduktion anregt. Und wer seinen übermäßigen Pfunden zu Leibe rücken will, ist mit Erdbeerspeisen gleichfalls überaus akzeptabel beraten, weil ebendiese über im Besonderen wenige Kalorien verfügen. Insbesondere praxistauglich an der roten Feldfrucht ist die Tatsache, dass sie in vielen Ausführungen und Rezepten verarbeitet werden kann. Bei entsprechender Suche im Netz wird man auf die neuesten Erkenntnisse unmittelbar aufmerksam.

Elvira

Elvira’ gehört zu den eher frühreifenden Sorten und trägt große saftige und süße Früchte. Sie sind orangerot bis rot, ihr Fruchtfleisch ist mittelfest bis fest. Die Pflanze stellt zwar keine Ansprüche an den Boden, ist für spätfrostgefährdete Lagen aber weniger gut geeignet. Wer diese Sorte verarbeiten möchte, sollte auch darauf achten, dass sie sich schlecht einfrieren lässt.

Senga Sengana

Sie zählt zu den Bestsellern unter den Erdbeersorten, denn ihre Früchte sind sehr aromatisch, süß und dunkelrot. Zudem bietet die ‚Senga Sengana’ einen hohen und regelmäßigen Ertrag. Sie lässt sich bestens verarbeiten, da sich der Kelch mit dem Zapfen sehr gut aus der Frucht lösen lässt und sie zudem zum Einfrieren geeignet ist. Sie bevorzugt eher leichte und trockene Böden.

strawberries-3089148_1920

Mieze Schindler

ist eine der ältesten Erdbeersorten: Sie wurde vor fast 100 Jahren gezüchtet und ist mittlerweile zu einer Liebhabersorte geworden. Sie trägt sehr kleine, aber sehr süße und aromatische Früchte, die sich am besten sofort verzehren lassen. Sie stellt zudem geringe Bodenansprüche, braucht aber eine gleichzeitig blühende Bestäubersorte in ihrer Nähe wie zum Beispiel ‚Senga Sengana’.

Korona

Diese Erdbeersorte ist sehr ertragreich, ihre mittelgroßen bis großen Früchte haben eine kräftige rote bis dunkelrote Farbe. Das Fruchtfleisch von ‚Korona’ ist mittelfest bis fest und hat ein eher mittelmäßigeres süßes Aroma. Auch sie ist für schwere Böden geeignet, ist jedoch krankheitsanfälliger.

Honeoye

Auch wenn diese Sorte zu den frühreifen gehört, lohnt es sich, für einen sehr guten, süßen Geschmack bis zur Vollreife zu warten. ‚Honeoye’ ist sehr ertragreich und trumpft mit großen dunkelroten Früchten auf. Wegen ihrer späten Blüte ist sie auch für frostgefährdete Lagen geeignet.